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Auch im Zeitalter von MP3 und Video-on-Demand gibt es sie noch: Die Sammler. Seien es CDs, DVDs oder gar Langspielplatten – eine schöne Sammlung an physischen Datenträgern ist ein beliebtes Hobby, dem Tausende von Genießern nachgehen. Und wir alle wissen, dass es großen Eindruck schafft, wenn man Gästen ein Regal voller musikalischer oder filmischer Kostbarkeiten vorführen kann. Doch eine Frage, die Sammler immer wieder beschäftigt, ist: Wie sortiere ich meine Schätze am besten, um immer genau das zu finden, was ich brauche?

Sortierung nach dem Alphabet

Die beliebteste Methode dürfte die Sortierung nach dem Alphabet sein. Dieses Vorgehen macht es einfach, immer den gewünschten Interpreten, Hauptdarsteller oder Filmtitel zu finden. Wo man dabei alle Musiker oder Filme, die mit „die“, „der“ oder „the“ anfangen, einteilt, hängt von den persönlichen Vorlieben ab. Doch auch diese übersichtliche Methode hat ihre Nachteile. Manchmal weiß man gar nicht, wonach einem der Sinn steht – dann möchte man sich von der Sammlung inspirieren lassen. Hierzu kann es Sinn machen, eine andere Anordnung zu wählen.

Sortierung nach dem Genre

So kann man Musik und Filme auch anhand des Genres klassifizieren. Hard Rock steht also neben Hard Rock, Klassik neben Klassik und Actionfilme neben Actionfilmen. Hier ist es dann möglich, sich inspirieren zu lassen. Denn wenn man weiß, auf welche Richtung man gerade Lust hat, dann finden sich unter dem entsprechenden Schlagwort verschiedenste Möglichkeiten.

Doch auch die Nachteile einer solchen Sortierung liegen auf der Hand. Viele Bands lassen sich nicht so leicht in eine bestimmte Kategorie einordnen – oder ändern sogar im Laufe ihrer Karriere die Musikrichtung. In solchen Fällen wird eine Klassifizierung nach Genres ebenso schwierig wie bei Filmen, die zum Beispiel sowohl Action als auch Melodramatik enthalten. Zudem muss innerhalb der Genres eine weitere Sortierung gefunden werden, beispielsweise wieder nach dem Alphabet. Es kann also zu vielen Ungereimtheiten kommen. Dies gilt auch für weitere Möglichkeiten.

Sortierung nach dem Erscheinungsjahr, nach der Farbe, oder ganz anders

Denn es gibt auch Sammler, die ihre Errungenschaften nach dem Erscheinungsjahr katalogisieren. Dies sorgt zwar für eine lineare Übersicht, führt aber auch zu vielen Denksportaufgaben – denn man wird nicht immer wissen, wann ein bestimmtes Werk denn nun genau erschienen ist. In solchen Fällen kann es helfen, über eine digitale Datenbank zur Übersicht zu verfügen (auch wenn dies zusätzliche Arbeit macht). Ein weiteres Problem sind Wiederveröffentlichungen, die es oft mit zusätzlichen Inhalten zu erwerben gibt. Werden diese nun dem Datum der Originalpressung oder dem der Neuerscheinung zugeordnet?

Eine weitere, nicht sehr weit verbreitete, Möglichkeit ist zudem die Sortierung nach Farben. Es ist jedoch schwer vorstellbar, dass ein solches System bei größeren Sammlungen funktionieren kann, ohne den Besitzer zur Weißglut zu treiben.

Fazit

Es gibt verschiedenste Methoden der Sortierung von Datenträgern – und jeder Sammler wird mit der Zeit seine liebste Variante finden. Das am häufigsten genutzte Vorgehen dürfte die Sortierung nach dem Alphabet sein. Innerhalb der Künstler wird dann von einer Vielzahl an Sammlern chronologisch verfahren. Damit ist es möglich, immer relativ zielgenau das gewünschte Album oder den gewünschten Film ansteuern zu können. Das Wichtigste ist dabei jedoch: Man braucht ein zuverlässiges und zweckmäßiges Regal, in dem man seine Sammlung ausstellen kann.

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